Green IT ist zweifellos zu einem Trend in der IT geworden. Das Problem des stetig wachsenden Stromverbrauchs ist bei vielen Kunden mittlerweile ganz weit oben auf der Agenda.
Energieeffizienz fängt im Rechenzentrum an, wird aber oft nicht konsequent bis hin zum Arbeitsplatzrechner einzelner Mitarbeiter weiter getragen. Aber genau dort liegen enorme Sparpotenziale verborgen.
Der Pano Logic Zero Client kommt ohne bewegliche Teile und stromhungrige Hardware aus und braucht daher sehr wenig Energie (max. 5 Watt). Das Konzept des 'Server Based Computing' hat bereits in viele Unternehmen Einzug gehalten.
Aktuelle Erhebungen bescheinigen Arbeitsplätzen dieser Art etwas mehr als 5 Prozent des PC-Marktes in Deutschland. Bis 2011 können virtuelle Infrastrukturen durchaus mehr als 10 Prozent des Marktes ausmachen.
Der virtuelle Desktop kann seine Stärken in IT-Umgebungen, in denen die meisten Endanwender die gleichen Applikationen nutzen, seine Stärken voll ausspielen. Neben der Konsolidierung der Infrastruktur wird der Einsatz von technischen und personellen Ressourcen stark verbessert, was am Ende der Kette schließlich der Umwelt zugute kommt.
Geht man davon aus, dass 75 Prozent der Arbeitsplätze in einem Unternehmen auf Pano Logic Zero Clients umgestellt werden können, verhindern mittelständische Unternehmen mit 150 Arbeitsplätzen durch den Einsatz von Pano Logic Zero Clients während einer fünfjährigen Nutzungsphase 74 t CO2. Dieser Wert entspricht den Emissionen eines VW Golf TDI auf einer Distanz von knapp 550.000 km oder 13 Erdumrundungen.