Mit ihrem Pano Logic Zero Client gelingt es dem Hersteller, die gesamte Client-Umgebung auf die Server zu verschieben. Denn bei diesen Geräten handelt es sich um reine Netzwerkgeräte - ohne CPU, ohne RAM, ohne Betriebssystem.
Die Verwaltung der Endgeräte entfällt vollständig. Der Benutzer meldet sich nach dem Einschalten des Gerätes sofort auf dem Pano Management Server an. Die Authorisierung findet Directory-basiert statt.
Auch hier bildet Pano Logic eine Ausnahme: Sie unterstützen nicht wie viele Mitbewerber nur die Microsoft Active Directory, sondern auch die eDirectory von Novell und beliebige LDAP-Directories. Der Pano Management Server verwaltet auch die die virtuellen Maschinen der Benutzer.
Er kann sie aus Templates erstellen, starten, stoppen, und bietet dazu noch die sogenannten Power-Funktionen. Damit kann der Benutzer seine virtuelle Maschine eigenständig managen, sie zurücksetzen und sogar löschen. Er bekommt sofort eine neue zugewiesen, während der Administrator die gelöschte virtuelle Maschine genauer untersuchen kann.
Weitere Funktionen wie Snapshots, Migration der virtuellen Maschinen (zum Beispiel auf ein Notebook des Benutzers) und viele weitere sind geplant.
Eine Übersicht der Vorteile haben wir hier aufgelistet.
Pano Logic Zero Clients sind keine Thin Clients und verfügen nicht über Betriebssystem, Speicher und CPU. Es sind keine Lüfter, Schalter, oder andere bewegliche Teile an diesem Client zu finden, der Pano Button ausgenommen. Es sind keine Betriebssystem-Upgrades oder mehr Speicher nötig, wenn die Anforderungen steigen.
Bei einem Defekt wird das Endgerät einfach ausgetauscht und der Benutzer kann nach etwa 2 Minuten weiterarbeiten. Roll-Outs können aufgrund des geringen Gewichts - sofern sie gut geplant sind - sogar per Post erfolgen.
In vielen Organisationen erreicht aufgrund von Umstrukturierungen der Prozentsatz der Arbeitsplatzumzüge bis zu 30% der Mitarbeiter im Jahr. Hier sind speziell die IT-Umzüge aufwändig. Virtuelle Arbeitsplätze sowie Home-Office-Arbeitsplätze sorgen für weitere Anforderungen an die Mobilität der Desktopsysteme.
Der Umzug, das virtuelle Büro oder der Home-Office-Arbeitsplatz werden mit Hilfe des Pano Logic Zero Clients möglich. Nicht nur die Anmeldung ist von jedem beliebigen Arbeitsplatz aus möglich, sondern der gesamte Arbeitskontext (die geöffnete Präsentation, das SAP GUI, das Word-Dokument) ziehen mit um.
Jedem IT-Leiter ist die klassische 'Laufwerk-C:-Thematik' hinlänglich bekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass geschäftskritische oder vertrauliche Daten auf lokalen Laufwerken liegen, ist immer recht hoch. Mit der VDI-Lösung von Pano Logic ziehen Desktops ins Rechenzentrum um und werden dort auf Servern virtualisiert. Damit konzentriert man die Sicherheitsthematik an einen Ort, dem automatisch eine höhere Sicherheitsstufe zugewiesen ist als den Büros der Mitarbeiter.
Auch die Themen Virenschutz und Security-Patches wandern ins Rechenzentrum und können dort zentral bearbeitet werden. Der Diebstahl eines Pano Logic Desktop Device ist im Unterschied zu dem eines PC absolut sinnlos, da er ohne ein Back-End gar nicht funktioniert.
Die Pano Logic Zero Clients sind durch ihre Robustheit in der Lage, mindestens zwei Innovationszyklen normaler Desktop-Infrastrukturen zu überdauern. Da sie im Gegensatz zu Desktops und Thin Clients keine Hardwareaufrüstung benötigen, ist diese Annahme realistisch. Die Administration von Desktops fällt ebenso weg.
Herkömmliche PCs verbrauchen je nach Bauart im Büroalltag zwischen 90 und 120 Watt, Thin Clients verbrauchen etwa 25 bis 35 Watt, sowie weitere 6 Watt in einer Terminal-Server-Infrastruktur. Ein Pano Logic Client braucht hingegen nur 5 Watt. Zusätzlich benötigt die Lösung in der virtuellen Infrastruktur etwa weitere 8 Watt pro virtuelle Maschine.
Auf der Habenseite stehen folgende Einsparungen:
Auf der Kostenseite stehen folgende Positionen: