Kunden, die die Wartung von PCs und die Endbenutzer-Helpdesks auslagern möchten, haben hohe Erwartungen an den Service, aber gleichzeitig spielt die Kostenersparnis und die Planung des IT-Budgets eine große Rolle. Die Serviceprovider arbeiten hart daran, bewährte Erfolgsrezepte und ein skalierbares Management im PC-Supportbereich umzusetzen. Dennoch stellen die Unberechenbarkeit und die schlechte Skalierbarkeit von PC-Deployments eine große Herausforderung dar.
Heute ziehen Serviceprovider das Virtual Desktop Computing als Möglichkeit in Betracht, ein skalierbares und vorhersagbares Modell zur Desktopbereitstellung als 'Managed Service' aufzubauen. Die Pano VDS wurde speziell auf Modelle dieser Art zugeschnitten - der Serviceprovider kann seine Lösung vom Data Center bis zum Endbenutzer mit dem wartungslosen Pano Logic Zero Client erweitern.
• Unvorhersehbare Kosten und häufige Servicefälle
Katastrophale Hardwareschäden eines bereitgestellten PC erzeugen sowohl für den Kunden als auch für den
Serviceprovider hohe Kosten. Ein Mitarbeiter kann solange nicht arbeiten, bis das Gerät repariert wurde, das erhöht
die Dringlichkeit und die Kosten des Supports. Ungleich schlimmer sind sporadisch wiederkehrende Ausfälle: Probleme
sind schwieriger zu diagnostizieren und führen zu mehreren Reparaturanläufen, bis schließlich als letzte Möglichkeit
nur der Austausch des PC bleibt. Durch den Austausch eines Desktop-PC gegen einen Pano Logic Zero Client wird eine
ganze Reihe von möglichen Servicefällen eliminiert. Da der Desktop des Benutzers auf einem Server angelegt ist, kann
er leicht gewartet, repariert oder per Knopfdruck ausgetauscht werden.
• Unterhaltskosten hoher Service Levels
Wenn der Desktop des Benutzers an ein physisches Gerät wie einen PC oder ein Laptop geknüpft ist, kann ein Ausfall
des Gerätes den Benutzer für Stunden, wenn nicht sogar Tage unproduktiv machen, während die Techniker daran arbeiten,
das Gerät, die Anwendungen und die Daten zu ersetzen respektive zu retten. Die Lösung von Pano Logic hingegen
speichert die komplette Desktopumgebung als virtuelle Maschine (VM). Von dieser Datei kann mit Leichtigkeit ein
Snapshot erstellt werden, sie kann außerdem gespeichert, repliziert, geklont, wiederhergestellt und, sofern nötig,
auch vernichtet werden. Das bedeutet, dass ein Desktop überall dort eingerichtet werden kann, wo auch eine
Netzwerkverbindung zum Rechenzentrum ist, sogar zu redundanten Rechenzentren.
• Durchsetzung von Richtlinien
Richtlinien durchzusetzen und zu implementieren ist für die Kostenkontrolle sehr wichtig, wenn ein Desktop oder
Managed Service als Bereitstellungsservice erfolgt. Ein physikalischer Desktop kann natürlich weitgehend abgeriegelt
werden, jedoch finden die Anwender immer wieder Lücken, um die Systemkonfiguration zu ändern. Durch die
Virtualisierung des Desktops haben Administratoren die Möglichkeit, eine Vielzahl von Richtlinien zu erstellen.
Darüber hinaus kann der Desktop nach jeder Benutzung, jedem Tag oder jeder Woche gelöscht und neu erstellt werden. So
wird sichergestellt, dass stets eine funktioniernde und unveränderte Arbeitsumgebung zur Verfügung steht.